HSC Chronik

  1. 1940er
  2. 1990er
  3. 1991 Sportlich

    Meister und Aufstieg in die 2. Bezirksliga

    Hinten (vlnr): Bernd Heinrich, Dirk Terno, Trainer Hans Schneider, Dirk Zeidler, Markus Böddener, Stefan Achilles, Sven Hinz, Martin Achilles, Harald Meißner, Marco Reiners, Betreuer Karl-Otto Lambrecht, Reinhold Schäfer, Reinhard Reusse Vorne (vlnr): Andreas Schäfer, Torsten Atik, Stefan Kilian, Dirk Kaiser, Stefan Moser

    Der Beginn einer Serie: In der neuen Halle geht es sportlich steil bergauf.

    Quelle: Wikipedia
  4. 1993 Sportlich

    Zweite DHB-Pokalhauptrunde

    In der Saison 1994/95 sorgte der Handball-Bezirksligist HSC Landwehrhagen im DHB-Pokal für eine Sensation, indem er nacheinander den Oberligisten MTV Elmshorn (34:25) und den Regionalligisten Eintracht Hildesheim (29:22) aus dem Wettbewerb warf. In der dritten Hauptrunde traf der krasse Außenseiter in heimischer Halle auf den HC Empor Rostock, den ungeschlagenen Spitzenreiter der 2. Bundesliga Nord. Angeführt von den überragenden Brüdern Sven und Ronny Hinz bot das Amateurteam dem haushohen Favoriten über die reguläre Spielzeit hinweg mutig die Stirn und lag zeitweise sogar mit 13:8 in Führung. Erst nach doppelter Verlängerung und 80 aufreibenden Minuten setzten sich die Rostocker Profis hauchdünn mit 29:27 durch. Trotz des denkbar knapp verpassten Achtelfinals feierten Zuschauer und Verantwortliche die Staufenberger als gefeierten moralischen Sieger dieses historischen Pokalkrimis.

    Quelle: Wikipedia
  5. 1997 1997

    Fest etabliert in der Oberliga

    Hinten (vlnr): Trainer Dieter Hartung, Constantin Ionescu, Liubomir Perti, Marcel Köllner, Daniel Reiners, Betreuerin Alexandra Fischer Vorne knieend: Betreuer Tino Rüttgerodt, Armin Krantz, Holger Höpcke, Alwin Groß, Tobias Bauer, Mario Groß, Donatas Kudzma und davor Torhüter Frank Hartmann und Virgis Petrauskas

    Die Plätze 5

  6. 2000er
  7. 2003 Sportlich

    Meister der Regionalliga Mitte und Aufstieg in die 2. Bundesliga

    Aus einem Dorfverein mit rund 200 Mitgliedern wird ein Zweitligist. Der größter Sprung der Vereinsgeschichte.

    Quelle: Wikipedia
  8. 2008

    HSC pachtet und renoviert Saal

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