HSC Chronik
- 1940er
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1949 16.07.1949 Gründung des Vereins
1949, auf der Verlobungsfeier des Sportkameraden Karl Sakowski, hoben Männer wie Willi Wassermann, Theo Menger, Helmut Richter, Karl Aschoff, Willi Becker und Ede Kilian den HSC aus der Taufe.
- 1990er
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1991 Sportlich Meister und Aufstieg in die 2. Bezirksliga
Hinten (vlnr): Bernd Heinrich, Dirk Terno, Trainer Hans Schneider, Dirk Zeidler, Markus Böddener, Stefan Achilles, Sven Hinz, Martin Achilles, Harald Meißner, Marco Reiners, Betreuer Karl-Otto Lambrecht, Reinhold Schäfer, Reinhard Reusse Vorne (vlnr): Andreas Schäfer, Torsten Atik, Stefan Kilian, Dirk Kaiser, Stefan Moser Der Beginn einer Serie: In der neuen Halle geht es sportlich steil bergauf.
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1992 Sportlich Meister und Aufstieg in die 1. Bezirksliga
Hinten (vlnr): 2.Vors. Bernd Heinrich, Betreuer Frank Hartmann, Trainer Hans Schneider, 1.Vors. Heinrich Reiners, Harald Meißner, Betreuer Karl-Otto Lambrecht, Sven Hinz, Spartenleiter Handball Reinhard Reuße, Kassenwart Bernd Martin; Mitte: Ronny Hinz, Jean-Claude Gutzeit, Daniel Reiners, Tobais Bauer, med. Betreuung Elvira und Karl Seifert Vorne kniend: Andreas Schäfer, Torsten Atik, Marco Reiners, Stefan Moser, Martin Wiegand; Vorne liegend: Dirk Gutzeit, Stefan Kilian Zweite Meisterschaft in Folge
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1993 Sportlich Zweite DHB-Pokalhauptrunde
In der Saison 1994/95 sorgte der Handball-Bezirksligist HSC Landwehrhagen im DHB-Pokal für eine Sensation, indem er nacheinander den Oberligisten MTV Elmshorn (34:25) und den Regionalligisten Eintracht Hildesheim (29:22) aus dem Wettbewerb warf. In der dritten Hauptrunde traf der krasse Außenseiter in heimischer Halle auf den HC Empor Rostock, den ungeschlagenen Spitzenreiter der 2. Bundesliga Nord. Angeführt von den überragenden Brüdern Sven und Ronny Hinz bot das Amateurteam dem haushohen Favoriten über die reguläre Spielzeit hinweg mutig die Stirn und lag zeitweise sogar mit 13:8 in Führung. Erst nach doppelter Verlängerung und 80 aufreibenden Minuten setzten sich die Rostocker Profis hauchdünn mit 29:27 durch. Trotz des denkbar knapp verpassten Achtelfinals feierten Zuschauer und Verantwortliche die Staufenberger als gefeierten moralischen Sieger dieses historischen Pokalkrimis.
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1995 Sportlich Meister 1.Bezirksklasse und Aufstieg in die Oberliga Hessen Nord
stehend vlnr: Trainer Dieter Hartung, Med. Betreeung Elvira Seifert, Spartenleiter Reinhard Reuße, Ronny Hinz, Marc Ullrich, Sven Hinz, Karsten Kröber, Klaus Leister, Torwarttrainer Eduard Fach knieed hintere Reihe: Tobias Bauer, Daniel Reiners, Jean-Claude Gutzeit, Stefan Ohlemeyer, Betreuer Frank Hartmann vorne: Torsten Atik, Dirk Gutzeit, Stefan Kilian Vier Jahre nach dem Hallenneubau spielt der HSC Überregional.
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1997 1997 Fest etabliert in der Oberliga
Hinten (vlnr): Trainer Dieter Hartung, Constantin Ionescu, Liubomir Perti, Marcel Köllner, Daniel Reiners, Betreuerin Alexandra Fischer Vorne knieend: Betreuer Tino Rüttgerodt, Armin Krantz, Holger Höpcke, Alwin Groß, Tobias Bauer, Mario Groß, Donatas Kudzma und davor Torhüter Frank Hartmann und Virgis Petrauskas Die Plätze 5
- 2000er
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2001 Sportlich Meister der Oberliga Hessen und Aufstieg in die Regionalliga Mitte
Der Sprung in den überregionalen Spielbetrieb.
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2003 Sportlich Meister der Regionalliga Mitte und Aufstieg in die 2. Bundesliga
Aus einem Dorfverein mit rund 200 Mitgliedern wird ein Zweitligist. Der größter Sprung der Vereinsgeschichte.
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2007 Auflösung der HSG und Neustart als HSC
Die Spielgemeinschaft wird aufgelöst
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2008 HSC pachtet und renoviert Saal
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2009 HSC feiert 60jähriges Jubiläum auf Vereinssal
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